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Massnahmen umsetzen ohne grosse Investition

Was mit Betriebsoptimierung ohne Hardwareinvestition erreichbar ist

10 Min. Lesezeit Für Betreiber, FM, KMU-Inhaber
Titelbild: Massnahmen umsetzen ohne grosse Investition

Die grössten Einsparpotenziale in Bestandsgebäuden liegen nicht in der neuesten Technologie, sondern in der richtigen Einstellung der vorhandenen Anlagen. Betriebsoptimierung, oft als «No-Cost»- oder «Low-Cost»-Massnahme bezeichnet, nutzt das, was bereits da ist, und bringt es auf den Stand, den es eigentlich haben sollte. Dieser Beitrag zeigt, welche Massnahmen ohne Investition in Neuanlagen umsetzbar sind, welche Einsparungen realistisch erreichbar sind und wie man den Prozess systematisch angeht.

Massnahmen umsetzen ohne grosse Investition: No-Cost und Low-Cost im Überblick.
Massnahmen umsetzen ohne grosse Investition: No-Cost und Low-Cost im Überblick.

Warum Betriebsoptimierung vor Investition kommt

Die Versuchung ist gross, bei hohem Energieverbrauch sofort in neue Technik zu investieren: eine neue Heizung, eine effizientere Lüftung, eine bessere Gebäudehülle. Diese Massnahmen sind langfristig richtig, aber sie sind teuer, sie brauchen Planung und sie setzen voraus, dass man weiss, wo die grössten Hebel liegen. Genau dieses Wissen liefert die Betriebsoptimierung.

Betriebsoptimierung bedeutet, die vorhandenen Anlagen so einzustellen und zu betreiben, dass sie ihren Zweck mit möglichst wenig Energie erfüllen. Es geht nicht darum, auf Komfort zu verzichten. Es geht darum, Komfort nur dann und dort bereitzustellen, wo er gebraucht wird, und unnötigen Verbrauch zu eliminieren. Die Erfahrung zeigt, dass in einem Gebäude, das nie systematisch optimiert worden ist, Einsparungen von 5 bis 20 Prozent möglich sind, manchmal mehr.

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat in seinen Empfehlungen zur energetischen Betriebsoptimierung (eBO) umfangreiche Massnahmenkataloge für Heizung, Kälte und Lüftung zusammengestellt. Diese Kataloge bestätigen, was die Praxis zeigt: Der grösste Teil der Einsparpotenziale liegt in der Betriebsführung, nicht in der Hardware.

Die Top-Massnahmen im Überblick

Die folgenden Massnahmen lassen sich in praktisch jedem Gebäude prüfen und umsetzen, ohne dass neue Anlagen beschafft werden müssen.

Betriebszeiten an die Nutzung anpassen

Die häufigste und ergiebigste Massnahme: Laufen die Anlagen nur dann, wenn das Gebäude tatsächlich genutzt wird? In vielen Gebäuden starten Heizung und Lüftung zu früh, laufen zu lange nach und arbeiten am Wochenende im Normalbetrieb, obwohl niemand im Haus ist. Die Korrektur der Zeitprogramme ist eine reine Einstellungsänderung, die in einer Stunde erledigt ist und sofort wirkt.

Die eBO-Empfehlung 11332 des BFE beschreibt im Detail, wie Lüftungsanlagen auf den tatsächlichen Bedarf eingestellt werden. Die Empfehlung 11329 behandelt das Gleiche für die Heizung. Der Grundsatz ist einfach: Jede Stunde, in der eine Anlage läuft, ohne dass sie gebraucht wird, ist verschwendete Energie.

Die Top-5 Quick Wins in der Betriebsoptimierung.
Die Top-5 Quick Wins in der Betriebsoptimierung.

Heizkurve optimieren

Die Heizkurve bestimmt die Vorlauftemperatur der Heizung in Abhängigkeit von der Aussentemperatur. In vielen Anlagen ist sie zu steil eingestellt, was bedeutet, dass die Vorlauftemperatur bei sinkender Aussentemperatur stärker ansteigt als nötig. Die Folge: Das Gebäude wird mit zu warmem Wasser versorgt, die Verluste in der Verteilung steigen und der Energieverbrauch ist höher als nötig.

Die Optimierung der Heizkurve erfordert etwas Erfahrung, ist aber keine Investition. Man senkt die Steilheit schrittweise ab und beobachtet, ob die Raumtemperaturen noch stimmen. Ein Grad weniger Vorlauftemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie, das ist eine Faustregel, die für die meisten Systeme gilt.

Bei Anlagen mit Wärmepumpen ist die Heizkurvenoptimierung besonders wirkungsvoll, weil die Effizienz der Wärmepumpe (der COP) mit sinkender Vorlauftemperatur steigt. Hier kann ein Grad weniger den Unterschied zwischen einem mittelmässigen und einem guten Betrieb ausmachen.

Nachtabsenkung aktivieren oder korrigieren

Viele Heizungsanlagen betreiben eine Nachtabsenkung, bei der die Solltemperatur in der Nacht um zwei bis vier Grad reduziert wird. In der Praxis ist diese Funktion aber erstaunlich oft deaktiviert, falsch parametriert oder auf einen Zeitraum eingestellt, der zur tatsächlichen Nutzung nicht passt.

Die korrekte Einstellung der Nachtabsenkung spart Heizenergie, ohne den Komfort einzuschränken, weil die Räume am Morgen rechtzeitig wieder auf Solltemperatur gebracht werden. Die Heizungssteuerung berechnet die nötige Aufheizzeit in der Regel automatisch.

Bei Gebäuden mit hoher thermischer Masse, also schweren Bauteilen, ist die Wirkung der Nachtabsenkung geringer, aber nicht null. Bei leichten Bauten, Holzbau oder gut gedämmten Neubauten, kann sie signifikant sein.

Warmwasserzirkulation zeitlich begrenzen

In Mehrfamilienhäusern und grösseren Gebäuden läuft die Warmwasserzirkulation oft rund um die Uhr. Das bedeutet: Heisses Wasser zirkuliert permanent durch die Leitungen, auch wenn nachts niemand Warmwasser braucht. Die Verluste der Zirkulationsleitung können einen erheblichen Teil des gesamten Warmwasserverbrauchs ausmachen.

Die zeitliche Begrenzung auf die Nutzungszeiten, etwa von 5 bis 23 Uhr, ist eine einfache Massnahme, die mit einer Zeitschaltuhr oder über die Gebäudeautomation umsetzbar ist. Dabei muss die Legionellenprävention beachtet werden: Einmal täglich müssen die Leitungen auf die nötige Temperatur kommen. Mit der richtigen Einstellung lässt sich das problemlos gewährleisten.

Sollwerte überprüfen und korrigieren

Raumtemperaturen von 24 Grad im Winter, Zulufttemperaturen von 22 Grad, Kühlsollwerte von 20 Grad im Sommer, solche Einstellungen finden sich erstaunlich häufig und verursachen unnötigen Verbrauch. Die Überprüfung und Korrektur der Sollwerte ist eine Massnahme, die nichts kostet und sofort wirkt.

Ein Grad weniger Raumtemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie. Ein Grad mehr Kühlsollwert spart im Sommer ähnlich viel Kälteenergie. Das klingt nach wenig, aber über ein ganzes Gebäude und ein ganzes Jahr summieren sich die Zahlen.

Heizkurve und Hydraulik als zentrale Stellschrauben.
Heizkurve und Hydraulik als zentrale Stellschrauben.

Hydraulischer Abgleich: eine oft vernachlässigte Massnahme

Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass jeder Heizkörper im Gebäude genau die Wassermenge erhält, die er braucht. Ohne Abgleich fliesst zu viel Wasser durch die Heizkörper in der Nähe der Pumpe und zu wenig durch die weiter entfernten. Die Folge: Einige Räume werden zu warm, andere zu kalt, und die Pumpe arbeitet mit zu hohem Druck.

Der hydraulische Abgleich ist streng genommen eine Low-Cost-Massnahme, weil er Arbeitszeit erfordert und manchmal neue Ventileinsätze. Aber die Kosten sind gering, typischerweise unter einem Franken pro Quadratmeter, und die Wirkung kann erheblich sein: bis zu 15 Prozent Energieeinsparung bei schlecht abgeglichenen Systemen, dazu ein deutlich verbesserter Komfort.

In der Schweiz wird der hydraulische Abgleich bei Neubauten verlangt, aber bei Bestandsgebäuden selten nachgeholt. Dabei ist er gerade dort besonders wirkungsvoll, weil die Anlagen oft über Jahrzehnte ohne Abgleich betrieben werden und die Fehlverteilung mit jeder baulichen Veränderung (Fensterwechsel, Dämmung einzelner Fassaden) zunimmt.

Lüftung: Luftmengen und Laufzeiten

Lüftungsanlagen sind in vielen Gebäuden die grössten Stromverbraucher nach der Beleuchtung. Gleichzeitig bieten sie erhebliches Optimierungspotenzial, weil sie oft auf den maximalen Auslegungsfall eingestellt sind und diesen im Normalbetrieb selten erreichen.

Die Reduktion der Luftmengen auf den tatsächlichen Bedarf ist eine der wirksamsten Massnahmen. Wenn ein Büro zu 60 Prozent belegt ist, muss die Lüftung nicht 100 Prozent Frischluft liefern. CO2-Sensoren können die Regelung bedarfsgerecht steuern, aber auch ohne Sensorik kann eine stufenweise Reduktion der Grundlüftung geprüft werden.

Die eBO-Empfehlung 11332 des BFE gibt detaillierte Hinweise zur Optimierung von Lüftungsanlagen. Dazu gehören die Überprüfung der Filterdrücke (verschmutzte Filter erhöhen den Stromverbrauch des Ventilators erheblich), die Einstellung der Wärmerückgewinnung und die Vermeidung von gleichzeitigem Heizen und Kühlen.

Beleuchtung und Standby-Verbrauch

Neben Heizung, Lüftung und Warmwasser bietet auch die Beleuchtung Optimierungspotenzial ohne Investition. In vielen Gebäuden brennt das Licht in Räumen, die nicht benutzt werden, weil Präsenzmelder fehlen, deaktiviert oder falsch eingestellt sind. Die Überprüfung und Aktivierung vorhandener Sensoren, die Anpassung der Nachlaufzeiten und die Korrektur von Dauerlichtschaltungen sind schnell umgesetzt und senken den Stromverbrauch für Beleuchtung typischerweise um 10 bis 25 Prozent.

Ebenso lohnt sich ein Blick auf den Standby-Verbrauch: Kaffeemaschinen, Drucker, Bildschirme und andere Geräte, die rund um die Uhr eingesteckt sind, verursachen in einem Bürogebäude eine permanente Grundlast, die sich durch schaltbare Steckdosenleisten oder zeitgesteuerte Abschaltungen deutlich reduzieren lässt.

Typische Fehler und wie man sie vermeidet

Die Umsetzung von Betriebsoptimierungen ist nicht schwierig, aber sie erfordert Sorgfalt und Systematik. Die folgenden Fehler sind häufig und vermeidbar.

Massnahmen ohne Erfolgskontrolle. Eine Einstellung wird geändert, aber niemand prüft, ob die Änderung den gewünschten Effekt hat. Ohne Vorher-Nachher-Vergleich weiss man nicht, ob die Massnahme gewirkt hat, und man kann sie nicht nachjustieren.

Zu viele Massnahmen gleichzeitig. Wenn alles auf einmal geändert wird, lässt sich nicht mehr zuordnen, welche Massnahme welchen Effekt hatte. Besser ist eine schrittweise Umsetzung mit Beobachtungsphasen dazwischen.

Einstellungen werden rückgängig gemacht. Ein Bewohner beklagt sich über Kälte, und der Hauswart dreht die Heizkurve wieder hoch. Die Beschwerde war berechtigt, aber die Lösung ist falsch. Oft liegt das Problem nicht an der Heizkurve, sondern an einem einzelnen Raum, der ein lokales Problem hat (Fenster undicht, Heizkörper blockiert, Thermostat defekt).

Keine Dokumentation. Wenn die Einstellungen nicht dokumentiert werden, geht das Wissen verloren, sobald die Person, die sie vorgenommen hat, nicht mehr zuständig ist. Ein einfaches Protokoll mit Datum, Einstellung vorher, Einstellung nachher und Begründung genügt.

Erfolgskontrolle: der Kreislauf von Messen, Optimieren, Kontrollieren, Nachjustieren.
Erfolgskontrolle: der Kreislauf von Messen, Optimieren, Kontrollieren, Nachjustieren.

Der PDCA-Zyklus in der Betriebsoptimierung

Betriebsoptimierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Der PDCA-Zyklus (Plan, Do, Check, Act) bildet den Rahmen: Massnahme planen, umsetzen, Wirkung prüfen, nachjustieren und dann die nächste Massnahme angehen.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass die Optimierung nicht als einmaliger Kraftakt verpufft, sondern als fortlaufende Verbesserung im Gebäudebetrieb verankert wird. Jeder Zyklus liefert Erkenntnisse, die den nächsten Zyklus besser machen.

Realistisches Einsparpotenzial

Die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird: Wie viel kann ich tatsächlich sparen? Die ehrliche Antwort: Es kommt auf den Ausgangszustand an. Ein Gebäude, das regelmässig gewartet und optimiert wird, bietet weniger Potenzial als eines, das seit Jahren im Ursprungszustand betrieben wird.

Erfahrungswerte aus unseren Projekten und aus der Literatur zeigen folgende Bandbreiten:

  • Betriebszeitenkorrektur: 5 bis 15 Prozent des betroffenen Verbrauchers
  • Heizkurvenoptimierung: 5 bis 10 Prozent des Heizverbrauchs
  • Nachtabsenkung (korrekt eingestellt): 3 bis 8 Prozent
  • Hydraulischer Abgleich: 5 bis 15 Prozent des Heizverbrauchs
  • Sollwertkorrektur: 3 bis 6 Prozent pro Grad Anpassung
  • Lüftungsoptimierung: 10 bis 30 Prozent des Lüftungsstromverbrauchs

Diese Werte addieren sich nicht einfach, weil sich die Massnahmen teilweise überlappen. Aber in Summe sind Einsparungen von 10 bis 20 Prozent des Gesamtverbrauchs realistisch, und das ohne einen Franken in neue Hardware zu investieren.

Wie WENGET vorgeht

In unserer Beratungspraxis beginnen wir jedes Betriebsoptimierungsprojekt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Anlagen sind vorhanden, wie sind sie eingestellt, wann und wie werden sie betrieben? Diese Aufnahme erfolgt vor Ort und dauert je nach Gebäudegrösse einen halben bis zwei Tage.

Daraus leiten wir einen Massnahmenkatalog ab, den wir gemeinsam mit dem Betreiber priorisieren. Die Quick Wins werden sofort umgesetzt, bei den übrigen Massnahmen klären wir den Aufwand und erstellen einen Umsetzungsplan mit Zeitrahmen.

Nach drei bis sechs Monaten prüfen wir die Wirkung: Haben die Massnahmen den erwarteten Effekt gebracht? Müssen Einstellungen nachjustiert werden? Gibt es neue Erkenntnisse, die weitere Massnahmen nahelegen? Dieser Kontrollschritt ist entscheidend, weil er zeigt, ob die Analyse gestimmt hat, und weil er den nächsten Optimierungszyklus einleitet.

Dokumentation und Wissenstransfer

Ein unterschätzter Aspekt der Betriebsoptimierung ist die Dokumentation. Jede Einstellungsänderung sollte mit Datum, Ausgangswert, neuem Wert und Begründung festgehalten werden. Dieses Protokoll dient nicht nur der Nachvollziehbarkeit, sondern auch dem Wissenstransfer: Wenn der Hauswart wechselt oder eine externe Firma die Wartung übernimmt, muss klar sein, warum eine Einstellung so gewählt wurde. Ohne Dokumentation droht die Gefahr, dass bewusst optimierte Einstellungen unwissentlich rückgängig gemacht werden, weil sie vom Werkszustand abweichen und deshalb als Fehler interpretiert werden.

Querverweise zu unseren Fachbeiträgen

  • Wie Monitoring-Daten richtig gelesen und Einsparpotenziale identifiziert werden, zeigt unser Beitrag zum Thema Einsparpotenziale lesen und priorisieren.
  • Welche Infrastruktur für ein belastbares Monitoring nötig ist, behandelt unser Beitrag zum Energiemonitoring.
  • Wie Vorlauftemperaturen mit dem Wärmeerzeuger zusammenspielen, vertieft unser Beitrag zum Thema Vorlauftemperatur senken.

Fazit

Betriebsoptimierung ist der schnellste, günstigste und risikoloseste Weg, den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken. Sie erfordert kein Budget für neue Anlagen, sondern Sachverstand, Sorgfalt und die Bereitschaft, vorhandene Einstellungen kritisch zu hinterfragen. Die Ergebnisse sind sofort messbar und schaffen die Grundlage für weitergehende Investitionen, indem sie zeigen, wo der tatsächliche Bedarf liegt und wo weitere Verbesserungen möglich sind.

Sie haben Fragen dazu?

Sie möchten wissen, welches Einsparpotenzial in Ihrem Gebäude steckt? Oder Sie vermuten, dass Ihre Anlagen nicht optimal eingestellt sind? Wir analysieren Ihren Betrieb, identifizieren die Quick Wins und begleiten die Umsetzung. Sprechen Sie mit uns. Weitere Beiträge zu Energieeffizienz, Betriebsoptimierung und Gebäudeautomation finden Sie unter wenget.ch/insights.

Quellenverzeichnis

  • BFE-eBO-Empfehlung 11329: Betriebsoptimierungsmassnahmen Heizung
  • BFE-eBO-Empfehlung 11331: Betriebsoptimierungsmassnahmen Kälte
  • BFE-eBO-Empfehlung 11332: Betriebsoptimierungsmassnahmen Lüftung
  • BFE 704 / BFE 293: Betriebsoptimierung komplexer Anlagen (BOk)
  • EnergieSchweiz: Quick-Win-Massnahmen in der Gebäudetechnik
  • SIA 384/1: Heizungsanlagen in Gebäuden (Grundlagen)
  • Eigene Projekterfahrungen und Analyseergebnisse der WENGET GmbH

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